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Gemeinde Niederviehbach  |  E-Mail: monika.mueller@niederviehbach.de  |  Online: http://www.niederviehbach.de

Pedition gegen weitere Einlagerung von Castoren in Niederaichbach

Um ein von der Bundesregierung geplantes, atomares Zwischenlager für 26 Castoren mit radioaktivem Atommüll aus dem englischen Sellafield und La Hague in Frankreich auf dem Gelände des Kernkraftwerkes in Niederaichbach zu verhindern, haben die Standortgemeinden um das benachbarte Atomkraftwerk, unter Vorsitz des Niederaichbacher Bürgermeisters Josef Klaus, mit Hilfe eines Rechtsanwaltes eine Arbeitsgruppe gebildet. Der Landkreis Landshut, der Markt Essenbach und die Gemeinde Niederaichbach haben den Verantwortlichen deutlich gemacht, dass das Brennelementebehälterlager Niederaichbach für die Einlagerung nicht zur Verfügung steht, da die Sicherheitseinrichtungen für einen eventuell undichten Fremdcastorentyp nicht vorhanden sind. Sie fordern, dass die restlichen Castoren dort eingelagert werden, wo alle bisher zurückgelieferten Castoren eingelagert wurden, nämlich im Zwischenlager Gorleben in Niedersachsen. Dieses Zwischenlager wurde auch eigens dafür geplant, genehmigt und gebaut, so die Arbeitsgruppe. Um beim Deutschen Bundestag Gehör zu finden, brauchen die Initiatoren gegen die Einlagerung in Niederaichbach möglichst große Rückendeckung aus der Bevölkerung und bitten um Eintragung und Unterschrift. Eine entsprechende Liste liegt noch bis Ende Januar 2019 in den Räumen der Gemeindeverwaltung Niederviehbach aus. Eine Unterschriftenaktion findet ferner online auf www.openpetition.de statt, mit dem Ziel diese Initiative bundesweit zu verbreiten

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