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Gemeinde Niederviehbach  |  E-Mail: monika.mueller@niederviehbach.de  |  Online: http://www.niederviehbach.de

Gemeinderatssitzung vom 06.09.2016

September 2016. Die Estricharbeiten mit einer Auftragssumme von 19 532,69 Euro wurden an die Firma Ampef aus Kremen vergeben, die Schreiner- und Tischlerarbeiten wurden gemäß dem Angebot über 144 155,41 Euro von der der Firma Haimerl aus Ebensfeld ausgeführt und den Zuschlag für die Trockenbauarbeiten erhielt die Firma LWH aus Brunnen. Bei den Kosten liegt man derzeit mit Mehrkosten von rund 70 000 Euro nur leicht über der Schätzung der Gesamtkosten vom vergangen Jahr mit 5,23 Millionen Euro. Nächste Woche findet das Richtfest für die Halle statt. Auch die Eröffnung der renovierten Gemeindebücherei steht an. Am ersten Oktober soll diese mit einer Feier wieder in Betrieb genommen werden. Neben der derzeitigen Innenrenovierung der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt läuft auch die Renovierung der Nebenkirche Maria Magdalena in Walperstetten. Nach dem ersten Bauabschnitt mit der Dachsanierung, der rund 200 000 Euro kostete und von der Gemeinde mit 5 000 Euro gefördert wurde, beginnt laut Informationen der Kirchenstiftung Oberviehbach in Kürze der zweite Bauabschnitt mit der Außenfassade, dem Kirchturm und den Fundamenten. Dafür werden 196 300 Euro veranschlagt. Auf Antrag wird die Gemeinde auch diese Maßnahme mit 5 000 Euro unterstützen. Dem Bauantrag von Berta und Josef Daffner auf Nutzungsänderung von Garagenflächen zu Wohnflächen in der Hauptstraße 62 wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Zur Erweiterung der kommunalen Internetpräsenz will die Gemeinde von der AKDB-Bürgerservice Portal Software mit Installationskosten von 2 780 Euro und jährlichen Betreuungsaufwendungen von 288  Euro anschaffen. Damit können verschiedene Behördenangelegenheiten online erledigt werden. Die Umsetzung soll bis zum Jahresende erfolgen. Wie Bürgermeister Daffner  berichtete, ist einer der wechselseitig geschalteten Antriebe in der Kläranlage defekt. Die Anschaffung eines neuen Motors zum Preis von 5 000 Euro wurde daher beschlossen. Daffner informierte das Gremium auch über die aktuelle Situation der Asylbewerber im Landkreis von den derzeit 800 Personen wurden 300 anerkannt. Diese können jetzt Wohnungen beziehen und im Arbeitsmarkt integriert werden. Schwierig ist es für den Personenkreis jedoch aufgrund der im Landkreis angespannten Wohnraumsituation.

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